Der Regen zog mit uns. Die Situation etwa auf halber Strecke. Apalachicola ist schon wieder trocken, wir hoffen das der Regen bis zu unserer Ankunft an den Wakulla Springs vorbei ist
Die Lodge in Wakulla Springs von der Straßenseite aus, also eigentlich „von hinten“
Das wichtigste für uns ist jetzt frühstücken. Da es schon fast 12 Uhr ist, müssen wir etwas improvisieren und es gibt ein Club Sandwich mit Kaffee
Danach haben wir dann Ruhe und Zeit und fotografieren den Speiseraum der Lodge
Und dies ist die Lobby
die Prachtseite der Lodge mit großen Fenstern liegt zu den Springs hin
Die Abfahrtsstelle der Bootsrundfahrten
Das Quellbecken
Die Zeit bis zur Abfahrt des Bootes verbringen wir mit einer Wanderung entlang der ersten halben Meile des Sally Ward Trails
Unterwegs auf dem Sally Ward Trail
Das meiste Wasser entspringt im Quellbecken an der Lodge, daneben gibt es die Sally Ward Quelle. Der Trail überquert den Bach von dieser Quelle zum Wakulla River
„Sally Ward Spring Run“ heisst der kurze Bach

Impressionen vom Trail auf dem Rückweg:

Jetzt sind wir mit dem Boot unterwegs. Der erste Alligator lässt nicht lange auf sich warten

Die Bootsfahrt geht etwa einen Kilometer flußabwärts entlang des Wakulla River. Die mitten im Fluß stehenden Zypressen sorgen für eine einzigartige Atmosphäre. Neben Alligatoren gibt es diverse Vögel und Schildkröten zu sehen, und auch Manatees.

Der bräunliche Fleck im Wasser auf den nächsten zwei Fotos ist ein Manatee.

Auf der Rückfahrt biegen wir nochmals ab und erreichen St.George Island bei strahlendem Sonnenschein. Der von 1833 stammende Leuchtturm brach 2005 zusammen. Mit geretteten Original Material wurde bis 2009 ein Nachbau errichtet.
Der Strand auf St. Georges Island
„Schöner Wohnen am Strand“
„Im Dutzend billiger“ galt wohl auch hier
Nochmal der Leuchtturm, auch das Wärterhaus ist ein Nachbau
Und so sieht’s in Apalachicola aus: Ecke Water Street/Avenue G
Und dies ist die Ecke Commerce Street/Avenue E
Der Apalochicala Seafood Grill mitten im Ort an der Market Street. Wir aßen in etwa das Gleiche wie Gestern Abend (Shirmps für Stephan und Fisch für Manfred), die Qualität kam aber bei Weitem nicht an die der „Up the Creek“ Bar heran und auch der Service war eher gleichgültig und nicht der Beste.

gefahren: 180 Meilen