Von Decatur nach Atlanta bringt uns Marta, oder, ausgeschrieben, ‚Metropolitan Atlanta Rapid Transit Authority‘. Hier die Station in Decatur
Martas Tickets sind bunt, aber teuer. 10 Dollar kostet die Tageskarte
„GWCC/CNN Center“ heisst die Station, an der wir wieder ans Tageslicht kommen. Hier gibt es diverse Veranstaltungszentren. Hinten das Georgia World Congress Center, rechts die State Farm Arena
Nur wenige Meter weiter fühlt man sich wie Zuhause im Ländle. Der gute Stern auf allen Straßen prangt am Stadion
Auf dem Weg in die Innenstadt kommen wir am CNN Center vorbei
Dann kommen wir zum „Centennial Olympic Park“, 1996 gestaltet anlässlich des 100jährigen Jubiläums der Olympischen Spiele, die in jenem Jahr auch in Atlanta stattfanden
Der Fountain of Rings
Statue des Begründers der modernen olympischen Spiele, Pierre de Coubertin
Nach dem Park folgen die anderen großen Sehenswürdigkeiten Atlantas. Unter anderem die nächste Statue, von John Stith Pemberton und der von ihm erfundenen Zuckerbrause
Eingang der World of Coca-Cola
Wir kommen auf die Peachtree Street im Herzen Atlantas und gehen auf dieser südwärts, hier nahe der Baker Street
Hard Rock Cafe und Hooters an der Kreuzung mit dem Andrew Young International Blvd
Weiter entlang der Peachtree Street
Das Candler Building von 1904, damals das höchste Gebäude Atlantas
Der International Piece Fountain (Peachtree Street/Auburn Street)
Inzwischen gibt es in Atlanta auch eine Straßenbahn, die ihre Runden durch die Innenstadt dreht. Die Benutzung ist eher mäßig, muss man sie doch extra bezahlen und zu Fuß ist man etwa doppelt so schnell an seinem Ziel
Innenraum der Straßenbahn
„Sweet Auburn“, so nennt man die Umgebung des Martin Luther King Historical Park, war und ist nicht die beste Gegend in Atlanta. Dies ist die Edgewood Avenue Richtung Stadt
Und hier in Richtung  stadtauswärts
Das „Behold Monument“ am Eingang des Martin Luther King Historical Park
Der Reflecting Pool im King Center
Das Grabmal für Martin Luther King und seine Frau
Inzwischen sind die stark verfallenen Häuser renoviert wurden. Die Häuserzeile an der Auburn Avenue mit Kings Geburtshaus in der Mitte
Das Geburtshaus von Martin Luther King
Die zum historischen Komplex gehörende Feuerwache No. 6
Die historische Ebenezer Baptist Church
In der Ebenezer Baptist Church
Zurück in der Stadt geht es weiter mit der U-Bahn nach Norden. Die Stationen liegen zum Teil tief unter der Erde
Ein Zug fährt in die Peachtree Center Station ein
Wir fahren bis zum Woodruff Arts Center, u.a. das High Museum of Art ist hier gelegen. Allerdings nur, um die preisgekrönte Architektur zu bewundern. Hier ein Blick über den Campus
Der Eingang des High Museum of Art
Roy Lichtensteins „House 3“ vor dem Museum
Die Statue „Invisible Man“ von Glenn Kaino, anlässlich der Ausstellung “With Drawn Arms” (2018) aufgestellt
Die Texttafel zur Statue gibt Informationen über die Hintergründe
Das Museum von der Peach Tree Street aus mit der Skulptur „The Shade“ von Auguste Rodin (links)
Nochmals ein gutes Stück nördlich laufen wir noch durch die Perimeter Mall
Wohl nur in den USA möglich, gibt es darin eine Ausstellung anlässlich des 50jährigen Jubiläums einer Autobahneröffnung

Zum Abendessen waren wir in „Twain’s Brewhouse“. So 100%ig hat es uns nicht gefallen.

Twain’s Brewhouse von aussen …
… und von innen

Auf dem Rückweg zum Hotel schlenderten wir noch über den Decatur Square. Ein paar Eindrücke:

Heute war Ruhetag fürs Auto